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Sonntag, 21. Juni 2009

mein Dorado

Du weißt,
manchmal rede ich zu viel und
kann meinen Mund nicht halten.
Beziehungswiese ich will es gar nicht.
Doch du weißt es und ich weiß es,
dass jede Silbe, die ich sage,
deinen Namen trägt wie Kirschbäume Blüten
im Sommer.
Und auch wenn ich mich wiederhole
und Worte wieder schreibe.
So bleibt es, wie es ist
und nichts daran wird sich ändern.
Du bist nicht mehr und nicht weniger
du bist mein Leben.
Nicht das, was mich ausmacht,
doch das, was mich glücklich macht.
Nicht meine Luft zu atmen,
sondern der Grund, warum ich überhaupt atme.
Ich weiß,
das sind große Worte.
Ich weiß es.
Doch ich weiß auch,
wie es ist, wenn du nicht da bist.
Wenn ich aufwachte und wusste,
du bist nicht da.
Ich erinnerte mich,
was passiert war
und wollte nicht mehr aufstehen.
Deswegen ist keine Zeile,
und mag sie auch noch so pathetisch und
aufgesetzt klingen,
übertrieben oder überzogen.
Du bist das was zählt,
Du bist mein Licht am Ende des Tunnels,
das, worauf es sich lohnt zu warten,
worauf es sich lohnt, zu arbeiten.
Woran es sich lohnt zu denken.
Jeder Abschied ist nicht leicht doch
zu wissen, dass ich dich habe und wieder sehen werde,
rettet mir den Tag, die Tage, die Woche.
Ich will gar nicht aufhören,
hier nicht mehr über dich zu schreiben,
weniger über dich zu schreiben.
Du bist und bleibst mein Dorado.
Danke...

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