Bevor du gehst
schau mich nicht an.
Schau mich bitte nicht an.
Gib mir die Illusion
das alles okay ist.
Gib mir die Utopie,
das wir zusammen sind.
Sag es nicht,
bitte sag es nicht.
Du bist, nicht mehr
und nicht weniger,
mein Leben.
Gehst du,
geht meine Fröhlichkeit.
Geht mein Lachen.
Es geht mein Dorado.
Warum lässt du mich alleine?
Was habe ich getan?
Was habe ich dir getan?
Und ich bin so froh,
dass das nur mein Albtraum ist.
Und ich bin so froh,
dass ich dich habe.
Mein Prinz.
Dienstag, 14. April 2009
Sonntag, 12. April 2009
broken heart
please dear understand
I'm so sorry again.
for all that I said.
please dear understand
I was so full of rage
I couldn't believe, what I have done.
I know it's just one word
but it's the only thing,
whic I can say..
I think my life is slipping away
I think I fallen from grace to often.
It's just too late
too late...
There is
nothing left.
There is
nothing more.
I broke your heart
so I broke my heart....
I'm so sorry again.
for all that I said.
please dear understand
I was so full of rage
I couldn't believe, what I have done.
I know it's just one word
but it's the only thing,
whic I can say..
I think my life is slipping away
I think I fallen from grace to often.
It's just too late
too late...
There is
nothing left.
There is
nothing more.
I broke your heart
so I broke my heart....
Mittwoch, 8. April 2009
Abwägen
Der Wahlkampf beginnt. Wenn er nicht schon längst begonnen hat. Eigentlich sollte man sich fragen, wann er begonnen hat. Denn im Prinzip war die Hessen Wahl schon eine Art Parameter für Wahlkampfgeplenkel der beiden großen Bundesparteien ( Ich rede von der 1. Hessen Wahl) Beck wurde gestürzt, Münte aus der Versenkung geholt, den Phrasenklopper Nummer eins. Der nichts außer das SPD Parteibuch auf den Kasten hat und dem ich allenfalls den Zeugwart bei Bayer Kitzingen, nicht aber andere Posten zutraue- geschweige denn politische.
Jede Partei hat irgendwo sympathische Punkte in ihren Programmen - genauso wie sich jede Partei durch Negativpunkte fast unwählbar machen. Wählen will ich aber, ich muss abwägen, wie überall. Wer kommt für mich am ehensten in Frage. Fakt aber Milton Friedmans Axiom: Politische Freiheit kann ohne wirtschaftliche Freiheit nicht exsitieren.
Ich muss eben abwägen...
Jede Partei hat irgendwo sympathische Punkte in ihren Programmen - genauso wie sich jede Partei durch Negativpunkte fast unwählbar machen. Wählen will ich aber, ich muss abwägen, wie überall. Wer kommt für mich am ehensten in Frage. Fakt aber Milton Friedmans Axiom: Politische Freiheit kann ohne wirtschaftliche Freiheit nicht exsitieren.
Ich muss eben abwägen...
Dienstag, 7. April 2009
Treue und Loyalität
Er weinte. Wenigstens eine dreiviertel Stunde, wenn nicht länger. Er hat den wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren, wahrscheinlich für immer. Er konnte ihm das nicht verzeihen, so sehr er auch wollte. Er konnte einfach nicht. Und er weinte.
War er doch sein größter Schatz. War er doch der Mensch, mit dem er über alles reden konnte. Der Mensch, mit dem er alles geteilt hätte, für den er sein Leben opfern würde. Das alles hätte er getan. Und das alles wäre umsonst gewesen.
"Wie leichtfertig kann man eine Zukunft verschwenden?" dachte er. Er sagte, dass er ihn liebte, doch was sind schon Worte. Was ist für jemanden Liebe, wenn er den anderen betrügt und hintergeht? "Was ist für dich liebe?" Er schrie. Hyperventilierte. Beruhigte sich. Übergab sich. Heulte.
Die Frage, ob man Liebe und Hass zu gleicher Zeit spürt, erschien ihm als berechtigt. Zwischen Apathie und Wahnsinn, zwischen Tränen und zerbrochenen Träumen, zerplatze Blasen. Alles schien so verschwendet, all die Emotionen, all die Kraft und Energie, die er investiert hatte, all das war ein großer Fehler. Oder auch nicht? Vielleicht würde er sich ändern, vielleicht würde er sich ändern können... es geht doch nur um Sex. doch tut es das? Nein, nein, es geht um viel mehr. Es geht um Loyalität. Es geht um Treue. Ohne diese beiden Werte kann eine Beziehung nicht funktionieren.
Doch er hoffte weiter,genauso wie er weiter heulte und innerlich zerbrach.
War er doch sein größter Schatz. War er doch der Mensch, mit dem er über alles reden konnte. Der Mensch, mit dem er alles geteilt hätte, für den er sein Leben opfern würde. Das alles hätte er getan. Und das alles wäre umsonst gewesen.
"Wie leichtfertig kann man eine Zukunft verschwenden?" dachte er. Er sagte, dass er ihn liebte, doch was sind schon Worte. Was ist für jemanden Liebe, wenn er den anderen betrügt und hintergeht? "Was ist für dich liebe?" Er schrie. Hyperventilierte. Beruhigte sich. Übergab sich. Heulte.
Die Frage, ob man Liebe und Hass zu gleicher Zeit spürt, erschien ihm als berechtigt. Zwischen Apathie und Wahnsinn, zwischen Tränen und zerbrochenen Träumen, zerplatze Blasen. Alles schien so verschwendet, all die Emotionen, all die Kraft und Energie, die er investiert hatte, all das war ein großer Fehler. Oder auch nicht? Vielleicht würde er sich ändern, vielleicht würde er sich ändern können... es geht doch nur um Sex. doch tut es das? Nein, nein, es geht um viel mehr. Es geht um Loyalität. Es geht um Treue. Ohne diese beiden Werte kann eine Beziehung nicht funktionieren.
Doch er hoffte weiter,genauso wie er weiter heulte und innerlich zerbrach.
Sonntag, 5. April 2009
Frühling das ganze Jahr
Ich will
nur noch chillen,
ich will
den Frühling genießen.
Die Sonne und die Luft.
Ich will
Rasenmäher hören,
doch nicht um halb 8.
Ich will
Mit Laptop am Balkon sitzend,
Kate Nash hören und leben.
Ich will
Treue und Verständnis.
Zärtlichkeit und Romantik.
Ich will
den Frühling genießen.
Am besten das ganze Jahr.
nur noch chillen,
ich will
den Frühling genießen.
Die Sonne und die Luft.
Ich will
Rasenmäher hören,
doch nicht um halb 8.
Ich will
Mit Laptop am Balkon sitzend,
Kate Nash hören und leben.
Ich will
Treue und Verständnis.
Zärtlichkeit und Romantik.
Ich will
den Frühling genießen.
Am besten das ganze Jahr.
Donnerstag, 2. April 2009
Privater Anarchismus
Ich kann mich nicht erinnern, wann die Menschen den Frühling so sehr herbeisehnten, wie in diesem Jahr. Okay, ich bin auch noch nicht so alt; aber auch nicht mehr blut jung. Und ich habe immerhin 21 Winter-Frühlingübergänge erlebt.
Und auch mir ging es so. Ich bin jemand, der niemals Wetterberichte anschaut, geschweige denn sich in unsinnigen Wetterdebatten verliert. Doch dieser Winter war so ätzend langwierig und zäh, so dass sogar ich immer mal den Wetterfröschen lauschte. Gestern war es um die Zeit bitter kalt, um den Gefrierpunkt. Nun haben wir 16 Grad. Herrlich.
Vielleicht liegt es auch and er Finanzkrise, an der kalten und undurchsichtigen Krise, dass sich die Menschen nach phsyischer Wärme sehnen.
Injedemfall ist der Frühling nun da, (genauso wie die Bestätitung der Abwrackprämie, ein weiteres leidig-unsägliches Thema) man kann sich also freuen. Ein wenig. Auf das es ein bisschen besser wird. Denn Krisen hatten wir alle genug; ob Finankrise oder ganz persönliche. Es wird Zeit, den schönen Dingen eine Chance zugeben. Es wird Zeit für die Sonne, für Mika, es ist Zeit für 4 Kugeln Eis mit Sahne. Es ist Zeit für Laptop am Balkon - oben ohne versteht sich. Es ist Zeit zu Joggen, es ist Zeit für nass verschwitzten, glänzenden Männerkörper, es ist Zeit für Indie Rock; Zeit für Mozarella mit Tomaten, für "Biergärten, Grillpartys... Es ist Zeit für Sommernächte, Sonnengänge im Freien...
Es ist die Zeit des privaten Anarchismus.
Und auch mir ging es so. Ich bin jemand, der niemals Wetterberichte anschaut, geschweige denn sich in unsinnigen Wetterdebatten verliert. Doch dieser Winter war so ätzend langwierig und zäh, so dass sogar ich immer mal den Wetterfröschen lauschte. Gestern war es um die Zeit bitter kalt, um den Gefrierpunkt. Nun haben wir 16 Grad. Herrlich.
Vielleicht liegt es auch and er Finanzkrise, an der kalten und undurchsichtigen Krise, dass sich die Menschen nach phsyischer Wärme sehnen.
Injedemfall ist der Frühling nun da, (genauso wie die Bestätitung der Abwrackprämie, ein weiteres leidig-unsägliches Thema) man kann sich also freuen. Ein wenig. Auf das es ein bisschen besser wird. Denn Krisen hatten wir alle genug; ob Finankrise oder ganz persönliche. Es wird Zeit, den schönen Dingen eine Chance zugeben. Es wird Zeit für die Sonne, für Mika, es ist Zeit für 4 Kugeln Eis mit Sahne. Es ist Zeit für Laptop am Balkon - oben ohne versteht sich. Es ist Zeit zu Joggen, es ist Zeit für nass verschwitzten, glänzenden Männerkörper, es ist Zeit für Indie Rock; Zeit für Mozarella mit Tomaten, für "Biergärten, Grillpartys... Es ist Zeit für Sommernächte, Sonnengänge im Freien...
Es ist die Zeit des privaten Anarchismus.
Mittwoch, 1. April 2009
Impulsmensch - teilzeit.
Seit ich bei Achgut.com die "Holo-Neid Top 10" gelesen habe, die 10 härtesten NS Vergleiche, hatte ich mir geschworen, niemals einen NS Vergleich auszusprechen.
Zwei Tage hat es gedauert und schon war es so weit.
Betrüblich, aber wahr. Habe mich natürlich entschuldigt. NS Vergleiche sind Totschlagargumente, unwürdige und respektlose. Derjenige, der sie verwendet, disqualifiziert sich damit und sinkt in der Achtung der anderen. Völlig zurecht.
Ich sollte das einfach lassen.
Zwei Tage hat es gedauert und schon war es so weit.
Betrüblich, aber wahr. Habe mich natürlich entschuldigt. NS Vergleiche sind Totschlagargumente, unwürdige und respektlose. Derjenige, der sie verwendet, disqualifiziert sich damit und sinkt in der Achtung der anderen. Völlig zurecht.
Ich sollte das einfach lassen.
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