Ich bin garantiert kein wünschenswerter Diskutant. Ich bin mitunter selbstgerecht, polemisch, ich falle meinem Gegenüber gern ins Wort. Und, was vielleicht das unangenehmste ist, ich verstehe es, mich inszinierend zu empören, vielleicht so schlimm wie das Michel Friedman tut.
Doch eines versuche ich seit Jahren, übrigens erfolgreich, zu vermeiden: NS Vergleiche. Es gibt nichts, was den Diskutanten mehr diskreditiert und disqualifiziert als Vergleiche mit Hitler, Nazideutschland etc... Spätestens an diesem Punkt sollte jeder halbwegs vernünftige Mensch das Gespräch beenden und das Weite zu suchen. Denn es macht keinen Sinn, auf diesem Niveau noch weiterzureden.
Mittwoch, 30. September 2009
Montag, 28. September 2009
Words to scream the sun ( Nine ways to say your name)
Your amazing smile
The way you're talking,
you're explaining,
you're gesticulating
How you touch me
you're lips
you're kind of listening
you're kind of understanding
(....) the color of your eyes
The way you're talking,
you're explaining,
you're gesticulating
How you touch me
you're lips
you're kind of listening
you're kind of understanding
(....) the color of your eyes
Sonntag, 27. September 2009
Urnengang
Nachdem ich, bis auf den Nichtwahlaufruf der SPD, keinen Wahlaufruf gestartet habe, hat die FDP doch knapp 15% erreicht. Und damit nicht genug. Die schlechteste Partei Deutschlands, SPD, erreicht ihr Negativrekord und die CDU und mehr noch die CSU, verliert ebenfalls.
Was will man eigentlich mehr?
Mehr wäre eine Kandidatur der Deutschen Klassik Partei und dem verlängerten Arm des Faktenmagazins Titanic, "Die Partei".
Was will man eigentlich mehr?
Mehr wäre eine Kandidatur der Deutschen Klassik Partei und dem verlängerten Arm des Faktenmagazins Titanic, "Die Partei".
Freitag, 25. September 2009
Nichts verloren
"Wie viele Worte hast du schon über Emotionen verloren? Zehntausend?"
"Sicherlich", antwortete der junge Mann. Scheinbar geistig abwesend betrachtete er die zwei Rosen, die auf dem Schrank lagen. Sichtbar getrocknet, sichtbar lädiert. Und trotzdem strahlten sie eine gewisse Schönheit, ja sogar Würde aus.
"Worauf willst du hinaus? Ich verschwende keine Worte. Ich lebe sie. Jedes einzelne. Es ist mein Leben, mein Schmerz, mein Kampf, mein Lachen und meine Freude. Meine Verzweiflung, meine Kraft, meine Hoffnung. Es sind meine Tränen, vor Freude wie vor Trauer, die diese Worte erst möglich machen.
Nichts, aber auch gar nichts, ist davon verloren."
"Sicherlich", antwortete der junge Mann. Scheinbar geistig abwesend betrachtete er die zwei Rosen, die auf dem Schrank lagen. Sichtbar getrocknet, sichtbar lädiert. Und trotzdem strahlten sie eine gewisse Schönheit, ja sogar Würde aus.
"Worauf willst du hinaus? Ich verschwende keine Worte. Ich lebe sie. Jedes einzelne. Es ist mein Leben, mein Schmerz, mein Kampf, mein Lachen und meine Freude. Meine Verzweiflung, meine Kraft, meine Hoffnung. Es sind meine Tränen, vor Freude wie vor Trauer, die diese Worte erst möglich machen.
Nichts, aber auch gar nichts, ist davon verloren."
Donnerstag, 24. September 2009
Beautiful Thieves
If we run this light and take a halo life.
No one will care at all.
(OHHH!)
We can burn it and leave.
For we are the Beautiful Thieves.
No one suspects at all.
No one suspects.
-AFI
No one will care at all.
(OHHH!)
We can burn it and leave.
For we are the Beautiful Thieves.
No one suspects at all.
No one suspects.
-AFI
Dienstag, 22. September 2009
Gyn und AFI
Nach Tagen Geburtshilfe,Gynäkologie und Gynäkologiepflege ist mir ganz anders. Nicht, dass ich etwas gegen Frauen hätte, jedenfalls nichs wirksames, aber so viel femininer Output ist mir zu viel. Den hol ich mir normalerweise in der Schwulenszene, da ist das ausreichend vorhanden.
Schöne neue, bisschen alte Woche mit einem neuen Album von
AFI :)
Schöne neue, bisschen alte Woche mit einem neuen Album von
AFI :)
Sonntag, 20. September 2009
Alles ist machbar
Die Gewissheit, dass etwas vorbei ist, wirklich vorbei ist, ist gleichzeitig auch das Einleuten eines Neuanfangs. Und das Einleuten ist oft genug wie ein Neuanfang. Menschen werden immer wieder gehen, es wird nicht der letzte Abschied sein. Doch es ist die Erfahrung, die uns reifer und besser macht. Der nächste Abeschied wird anders sein als der letzte, keiner kann sagen, ob es leichter oder schwieriger wird. Doch eines ist klar: Es ist machbar. Alles ist machbar..
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