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Sonntag, 19. Dezember 2010

Alles kann besser werden, holen wir uns den Hobo zurück auf Erden! :P

Im neuen Jahr gibt es wieder mehr Posts, versprochen! Ganz bestimmt, sogar. Selbst wenn es noch andauert, bis der Arschlochladen 1und1 es fertig bekommt, sich zu verpissen bzw der potentielle Nachfolger Alice es ebenfalls hinbekommt, die Leitung zu stellen. Und trotzdem; das Falkenhaus (mit Hot Spot) ist ein Steinwurf von meiner Wohnung entfernt, die FH ca 750 Meter. Alles wird gut, alles wird besser. :)
Viel besser.


Schöne Tage!

Montag, 6. Dezember 2010

der Markt ist besser als wir glauben

Der Markt ist noch zu Retten und er kann auch mehr, als viele meinen.
Mit diesem Satz ist man in einer Diskussion in der Regel relativ schnell in der Außenposition. Gerade in Zeiten von Finanzkrisen und feindlichen Übernahmen ist jeder, der sich, im übrigen immer mit Kritik, für den Markt ausspricht, der ewige Jude.
Der Ökonom der Unsicherheit John M Keynes, galt nach der Finanzkrise als der Ökonom der Zeit. Es wurden Hilfspakete geschnürt, investiert in die Wirtschaft, gegen den Aufschwung. Und auch wenn es in den Konzepten Streitigkeiten gab, so war sich doch jeder einig, dass der Staat zu intervenieren hat. Und nicht zuletzt mit dem Bankenrettungsschirm, dem Soffin und mit den Konkunkturpaketen 1 und 2 haben deutsche Entscheidungsträger gezeigt, dass sie besser sind als ihr Ruf.
Und trotzdem ist die Marktwirtschaft, der Kapitalismus, das System der Wahl. Trotzdem muss man und darf man lediglich die Spielregeln verändern, in dem sich die Marktwirtschaft bewegt. Der Markt bleibt Selbstzweck und die unsichtbare Hand das Selbstverständnis. Menschen, die einen Systemwechsel wollen, vergessen, dass die Marktwirtschaft auch für den Menschen am physiologisschten ist. Der Mensch ist vom Eigennutz getrieben und genau diesen Eigennutz, wandelt die Marktwirtschaft in ein gigantisches System der Bedürfnisbefriedigung um. Mit Fehlern und Mängeln, aber dennoch mit der richtigen Ausrichtung. Und die Fehler sind auch ganz natürlich:
Wir befinden uns im weltweiten Umschwung, Banken verkonservativen ihre Kreditbilligungen, Politiker denken um, genauso wie die Menschen. Da ist es offensichtlich, dass die Spielregeln des Marktes neu justiert werden müssen.
Der Markt schafft Arbeitsplätze, Unternehmen schaffen Werte und die Krise ist noch nicht ganz vorüber. Wir sollten uns aber vor Augen führen, dass wir ein nach wie vor funkitonierendes, von Erfolg gekröntes System haben, das Wohlstand und Zufriedenheit wie kein zweites hervorbringt.

Samstag, 4. Dezember 2010

Mütter und Väter

Die Mutter der Dummen
ist meist der Vater.
Der Dumme an sich,
ist man jedoch
selten selbst.

Wie oft muss man
gegen die Scheibe laufen
bis man merkt,
dass es schmerzt?

Da ist man doch gern
der Vater der Dummen
wenn es die Mutter
seit jeher bleibt

Montag, 29. November 2010

1und1und1

Heute wurde die einseitige Kündigung von 1und1 akzeptiert. Was diesen Arschlochverein nicht davon abhält, 60 Euro von mir zu verlangen und zwar für ihre eigene Unfähigkeit. Unfassbar, wie hier manchmal Geschäfte gemacht werden. Selbstverständlich zahle ich nicht.

Freitag, 26. November 2010

unheimlich

Vorurteile sind noch nicht einmal bequem,
noch nicht einmal praktisch,
wie alle sagen.
Sie sind insich hohl und
unheimlich entlarvend,
unheimlich stupide und
unheimlich tief blickend.

Montag, 22. November 2010

Doch der größte Schwulenverband überhaupt ?!

SPIEGEL: Warum haben Sie nicht da schon der Kirche den Rücken zugekehrt?

Berger: Viele Schwule finden sich in den klaren Hierarchien der Männerwelten katholischer Riten wieder. Ich habe bei Klerikern ein extrem verweiblichtes Verhalten kennengelernt, das ich von bestimmten Schwulenszenen sehr gut kannte. Da gibt man sich gegenseitig Frauennamen, legt größten Wert auf klerikale Gewandungen in allen Farben. Man denke nur an die Kosenamen, die sich Bischof Walter Mixa und sein befreundeter Heimleiter gaben: "Hasi" und "Monsi".

Kein Mensch braucht Opel Vol II

Während die Wettbewerber glänzen, schrieb Opel in den ersten neun Monaten 1,2 Milliarden Dollar, umgerechnet fast eine Milliarde Euro, Verlust.