Wie interessant Mensch ist.
Einmal ist ein Wort nichts
immer sogar fast,
dann ist es mal lustig,
wahnsinnig komisch
riesig, interessant
großartig, ja, einzigartig!
Doch selten,
ganz selten,
fast nie....
tut ein bisschen Wort
ansonsten völlig normal
so weh
dass für einen kleinen Moment
die Welt zusammenbricht.
Wie interessant Mensch ist
Einmal ist ein Wort fast nichts
und dann ist das gleiche
so unsagbar viel.
Samstag, 14. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
nur mich
Zwischen Schwarz und Gelb
Nebel und klarer Sicht
Regen und warmen Schein
zwischen dir und mir
bin ich am Höhepunkt
meiner selbst angelangt.
Du starker Mann
starker Mensch
ich werde dem gerecht
das mir gerecht wird
Du gibst meiner selbst
mich
nur mich.
Ich bin Ego,
du bist mein Ego.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
zwischen mir und dir....
steht nichts,
Nebel und klarer Sicht
Regen und warmen Schein
zwischen dir und mir
bin ich am Höhepunkt
meiner selbst angelangt.
Du starker Mann
starker Mensch
ich werde dem gerecht
das mir gerecht wird
Du gibst meiner selbst
mich
nur mich.
Ich bin Ego,
du bist mein Ego.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
zwischen mir und dir....
steht nichts,
Dienstag, 10. Januar 2012
ein Stückchen immer
Werde im Augenblick
zum Augenblick und sage
nur ein Auge, ein Blick
reichen um zu wissen
wie du bist du denkst
du fühlst
was bin ich für dich?
Du weißt es so genau
wie ich.
Reden ist nicht mal Promille
Ich bin zu oft Promille
doch
du weißt mich.
ich liege falsch
doch du bist mich.
Versetze Grammatik und Berge
nur um zu dir zu gelangen
dir aufzuzeichnen in Wort
was du für einen Wert hast.
Schweigen.
Was Schweigen wirklich ist
lernte ich durch dich, du
der mich seit jeher kannte
wie Mütter Kinder
Autoren ihre Werke
Maler ihren Farbkasten.
Werde in diesem Augenblick
nicht nur zu meinem
deinem unseren
werde ein Stückchen immer.
zum Augenblick und sage
nur ein Auge, ein Blick
reichen um zu wissen
wie du bist du denkst
du fühlst
was bin ich für dich?
Du weißt es so genau
wie ich.
Reden ist nicht mal Promille
Ich bin zu oft Promille
doch
du weißt mich.
ich liege falsch
doch du bist mich.
Versetze Grammatik und Berge
nur um zu dir zu gelangen
dir aufzuzeichnen in Wort
was du für einen Wert hast.
Schweigen.
Was Schweigen wirklich ist
lernte ich durch dich, du
der mich seit jeher kannte
wie Mütter Kinder
Autoren ihre Werke
Maler ihren Farbkasten.
Werde in diesem Augenblick
nicht nur zu meinem
deinem unseren
werde ein Stückchen immer.
Donnerstag, 5. Januar 2012
zurück/vorne/zurück
Ein Blick zurück
was wäre die Leben,
fragte er sich,
ohne Fehler, die man
freilich machte
aus Unwissenheit
falschen Impulsen
aus falschen Annahmen
Unzulänglichkeiten aus
viel früheren Zeiten
die noch in die Neuzeit
ragen wie Wurzeln in Allen
die die Straßen zerstören.
Wäre man der Gleiche
er stutzte vor dem Spiegel
würde man das gleiche tun
sicherlich nicht,
dachte er sich, jedoch
wenn aus dem Blick zurück
ein Blick nach vorne wird
und aus dem Blick ein
tiefer, dunkler, schwarzer Sog
der dich treibt und treibt
jeden Gedanken den du
hast, erfasst dich damit
wenn du kämpfst gegen dich
wenn du weinst wegen dir
wenn du schreist wegen dir
wegen dieser Tage,
so dachte er sich,
ist das nicht doch falsch und
ist dann vielleicht doch nicht
jede Unzulänglichkeit nicht
notwendig, weniger wichtig
als schädlich?
Auf die Lippen beißend,
mit verkrampfen Blick
auf sich selbst
Wenn ein Blick
nach vorne auch Immer
ein Blick zurück ist
warum wusste
er das nicht schon viel früher.
Dann gäbe es
so dachte er sich
keine Zukunft als solche
als dass sie stets
neu geschrieben
neu erlebt
neu gelebt wird.
Sie ist viel mehr Teil
der Vergangenheit
immer abhängig von ihr
Tabula Rasa ist Illusion
so dachte er sich,
Tabula Rasa ist Lüge
Gott sei Dank ist das so.
Ein Blick nach vorne
Was wäre Leben ohne
Gewissheit,
dass man, wissend
der Vergangenheit,
Dinge verändern kann.
Und mit dieser Gewissheit
so dachte er
lässt sich leben,
kann man leben;
Zukunft erleben.
was wäre die Leben,
fragte er sich,
ohne Fehler, die man
freilich machte
aus Unwissenheit
falschen Impulsen
aus falschen Annahmen
Unzulänglichkeiten aus
viel früheren Zeiten
die noch in die Neuzeit
ragen wie Wurzeln in Allen
die die Straßen zerstören.
Wäre man der Gleiche
er stutzte vor dem Spiegel
würde man das gleiche tun
sicherlich nicht,
dachte er sich, jedoch
wenn aus dem Blick zurück
ein Blick nach vorne wird
und aus dem Blick ein
tiefer, dunkler, schwarzer Sog
der dich treibt und treibt
jeden Gedanken den du
hast, erfasst dich damit
wenn du kämpfst gegen dich
wenn du weinst wegen dir
wenn du schreist wegen dir
wegen dieser Tage,
so dachte er sich,
ist das nicht doch falsch und
ist dann vielleicht doch nicht
jede Unzulänglichkeit nicht
notwendig, weniger wichtig
als schädlich?
Auf die Lippen beißend,
mit verkrampfen Blick
auf sich selbst
Wenn ein Blick
nach vorne auch Immer
ein Blick zurück ist
warum wusste
er das nicht schon viel früher.
Dann gäbe es
so dachte er sich
keine Zukunft als solche
als dass sie stets
neu geschrieben
neu erlebt
neu gelebt wird.
Sie ist viel mehr Teil
der Vergangenheit
immer abhängig von ihr
Tabula Rasa ist Illusion
so dachte er sich,
Tabula Rasa ist Lüge
Gott sei Dank ist das so.
Ein Blick nach vorne
Was wäre Leben ohne
Gewissheit,
dass man, wissend
der Vergangenheit,
Dinge verändern kann.
Und mit dieser Gewissheit
so dachte er
lässt sich leben,
kann man leben;
Zukunft erleben.
leben gesteht uns uns
Wie könnten schlichte
Buchstaben
die Ratio gut erfassen
sicher
aber Gefühle?
Nur kann ich nichts anders
und vielleicht
nicht mal das.
Doch ich muss es
ich muss es probieren
dir zeigen,
der Welt zeigen,
mir zeigen.
Kein Blatt zwischen uns.
Manchmal machst du
mir Angst, dies ist neu
neu für mich,
Jeden Tag denke ich mir
was ein Glück
was haben wir für Glück.
Wäre ich gläubig müsste
ich Gott danken, aber so
danke ich dem Zufall
danke ich dir,
dass du den Mut hattest
und mir
dass ich hartnäckig war.
Zwei gegen den Rest,
danach kommt lange nichts.
lange niemand
nichts und niemand könnte
zerstören was schon zu eng ist
zu tief, zu weit,
zu ehrlich, zu fest.
Doch wenn Wort versucht
nicht Ratio sondern Emotion
Gefühl zu beschreiben
wird es schnell
zu dem
was Menschen
Kitsch, Pathos nennen.
Doch was kümmerst mich
du kümmerst mich
ich kümmer dich,
mein Mann;
ich ficke quer auf den Rest
ficke quer auf Vergangenheit
quer auf alles,
was wir verfehlten
Wir gehen nach vorne
zwei gegen den Rest,
wir gehen dagegen,
wir gestehen uns
Leben und
Leben gesteht uns
uns.
Buchstaben
die Ratio gut erfassen
sicher
aber Gefühle?
Nur kann ich nichts anders
und vielleicht
nicht mal das.
Doch ich muss es
ich muss es probieren
dir zeigen,
der Welt zeigen,
mir zeigen.
Kein Blatt zwischen uns.
Manchmal machst du
mir Angst, dies ist neu
neu für mich,
Jeden Tag denke ich mir
was ein Glück
was haben wir für Glück.
Wäre ich gläubig müsste
ich Gott danken, aber so
danke ich dem Zufall
danke ich dir,
dass du den Mut hattest
und mir
dass ich hartnäckig war.
Zwei gegen den Rest,
danach kommt lange nichts.
lange niemand
nichts und niemand könnte
zerstören was schon zu eng ist
zu tief, zu weit,
zu ehrlich, zu fest.
Doch wenn Wort versucht
nicht Ratio sondern Emotion
Gefühl zu beschreiben
wird es schnell
zu dem
was Menschen
Kitsch, Pathos nennen.
Doch was kümmerst mich
du kümmerst mich
ich kümmer dich,
mein Mann;
ich ficke quer auf den Rest
ficke quer auf Vergangenheit
quer auf alles,
was wir verfehlten
Wir gehen nach vorne
zwei gegen den Rest,
wir gehen dagegen,
wir gestehen uns
Leben und
Leben gesteht uns
uns.
Mittwoch, 4. Januar 2012
eine Zeile zu viel
Was bist du nur
mit Valium vollgepumpt
wie siehst du nur
nichts was du zu sehen hast.
Ein ärmliches Bild
du hinter deiner Verkacktheit
du hinter dir
hinter deinem unsäglichen Maul.
Und eigentlich ist jede Zeile eine Zeile zu viel.
mit Valium vollgepumpt
wie siehst du nur
nichts was du zu sehen hast.
Ein ärmliches Bild
du hinter deiner Verkacktheit
du hinter dir
hinter deinem unsäglichen Maul.
Und eigentlich ist jede Zeile eine Zeile zu viel.
Montag, 2. Januar 2012
So du
Was ist eine Emotion
frage ich dich
ohne zu wissen wie es ist
zu sein.
Was ist zu sein
frage ich dich
kannst du einfach sein?
Ich kann
ich lasse dich
ich bin dich
Wort ist nichts was
ein Gefühl vermag.
Ich bin du
für Momente
leide wie du
leide dich
ich leide dich.
Du bist fernab von dem
was ich dachte was
ich glaubte,
Emotion oder
Gefühl zu nennen
so weit davon.
So weit ist es
so weit bist du
Welt möge lachen doch
du bist mein du.
Du bist Leben als Süßestes
wie es
zu scheinen scheint.
Du bist so mehr
so viel mehr.
Was ein Mehr nur sein kann
unmöglich in Wort
zu beschreiben
als Vollendung einer
lebensechten Tatsache
einer unfassbaren
Wahrheit, so schön
so greifbar
so echt.
So du
frage ich dich
ohne zu wissen wie es ist
zu sein.
Was ist zu sein
frage ich dich
kannst du einfach sein?
Ich kann
ich lasse dich
ich bin dich
Wort ist nichts was
ein Gefühl vermag.
Ich bin du
für Momente
leide wie du
leide dich
ich leide dich.
Du bist fernab von dem
was ich dachte was
ich glaubte,
Emotion oder
Gefühl zu nennen
so weit davon.
So weit ist es
so weit bist du
Welt möge lachen doch
du bist mein du.
Du bist Leben als Süßestes
wie es
zu scheinen scheint.
Du bist so mehr
so viel mehr.
Was ein Mehr nur sein kann
unmöglich in Wort
zu beschreiben
als Vollendung einer
lebensechten Tatsache
einer unfassbaren
Wahrheit, so schön
so greifbar
so echt.
So du
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