Ich bedanke mich für die Kommentare. Sie sind ausnahmelos geistreich und gut überlegt, auch wenn ich nicht alles teile. Ich gehöre zu den Menschen, die gerne diskutieren. Über so ziemlich alles und bestimmt über viele Dinge, über die ich nicht zu diskutieren habe. Aber das interessiert mich nicht.
Über eine Sache diskutiere ich nicht. Über meine Gedichte. Dies bietet eine so große Angriffsfläche, das vielleicht gerade das Herausforderung wäre. Aber das Gegenteil ist korrekt. Jeder zweite Satz über ein Gedicht von mir, würde die Spontanität und die innere Imperfektion dieser Posts verfälschen. Und das möchte ich nicht.
Schöne Tage
Mittwoch, 16. Juni 2010
Helige Scheiße
Dekadenz aus Rom
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,700545,00.html
Prunksucht, Diebstahl, undurchsichtige Kassen: Die katholische Kirche wird von Finanzaffären erschüttert. Während an der Basis gespart werden muss, bleibt manchen Bischöfen kaum ein Wunsch unerfüllt.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,700545,00.html
Donnerstag, 10. Juni 2010
Niemals
Was kann man tun,
was kann man machen,
wenn die Luft bleibt.
Du kamst von ganz unten,
du wusstest,
wie es dort aussieht.
Und nun stehst du hier,
nicht alleine
nicht ohne Hilfe.
Er hat dir den Weg geebnet,
er war da,
als sonst keiner für dich da war.
Und jetzt stehst du hier.
Keine Dankbarkeit,
kein Respekt.
Nun ist es an der Zeit,
nun steht es an,
Tribut zu zollen.
Doch wo stehst du?
Versteckst dich hinter
Arroganz und aufgesetzten Stolz.
Und wenn es so ist,
dann ist es Zeit zu gehen.
Denn niemals, wirklich niemals,
würde ich mich von Menschen
noch einmal herunterziehen lassen.
was kann man machen,
wenn die Luft bleibt.
Du kamst von ganz unten,
du wusstest,
wie es dort aussieht.
Und nun stehst du hier,
nicht alleine
nicht ohne Hilfe.
Er hat dir den Weg geebnet,
er war da,
als sonst keiner für dich da war.
Und jetzt stehst du hier.
Keine Dankbarkeit,
kein Respekt.
Nun ist es an der Zeit,
nun steht es an,
Tribut zu zollen.
Doch wo stehst du?
Versteckst dich hinter
Arroganz und aufgesetzten Stolz.
Und wenn es so ist,
dann ist es Zeit zu gehen.
Denn niemals, wirklich niemals,
würde ich mich von Menschen
noch einmal herunterziehen lassen.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Freiheit ist
Freiheit ist
der Raum
den man genießt,
wenn man laut ist,
wenn man launisch ist,
wenn man daneben liegt.
Freiheit ist
der Raum,
den man lebt,
wann man sich aufreibt,
wenn man fällt und
wenn man wieder kommt.
Freiheit ist
der Raum,
zu dem man steht,
der einem atmen lässt,
emanzipieren lässt
und leben lässt.
der Raum
den man genießt,
wenn man laut ist,
wenn man launisch ist,
wenn man daneben liegt.
Freiheit ist
der Raum,
den man lebt,
wann man sich aufreibt,
wenn man fällt und
wenn man wieder kommt.
Freiheit ist
der Raum,
zu dem man steht,
der einem atmen lässt,
emanzipieren lässt
und leben lässt.
Freitag, 4. Juni 2010
Lieber Basta
Ich glaube nicht an Gott,
nicht an den Vater,
nicht an Allmächtigkeit.
Dein ist nicht das Reich,
nur mein bleibt die Entscheidungsfreiheit,
Dinge zu tun und
Dinge zu lassen.
Ich lasse mich niemals
steuern,
nicht lenken oder
beeinflussen.
Die Ewigkeit steht nicht in meiner Macht und
niemals werde ich
etwas mit "Amen" beenden.
Dann lieber Basta.
nicht an den Vater,
nicht an Allmächtigkeit.
Dein ist nicht das Reich,
nur mein bleibt die Entscheidungsfreiheit,
Dinge zu tun und
Dinge zu lassen.
Ich lasse mich niemals
steuern,
nicht lenken oder
beeinflussen.
Die Ewigkeit steht nicht in meiner Macht und
niemals werde ich
etwas mit "Amen" beenden.
Dann lieber Basta.
Donnerstag, 3. Juni 2010
Horst....und nu?
Nachdem der stets unsichere und verunsicherte Horst Köhler den Hut genommen hat, gilt es für die Union einen Nachfolger zu suchen und finden. Und nachdem wenig geistreiche Vorschläge wie Promille Bischöfin Käßmann gennant wurden, einigte sich die CDU Spiegel Online zu Folge auf Christian Wulff. Der niedersächsische Landesvater ist in der Vergangenheit vor allem durch seine inhaltlichen Beliebigkeit ( gegen nichts, für alles) aufgefallen ist.
Offensichtlich ist man, nach der letzten urpeinlichen Kandidatensuche 2004, gewillt, einen Kandidaten mit Format, mit Erfahrung und vor allem mit einem gewissen Bekanntheitsgrad zu finden. Und Wulff kann man weder Erfahrungslosigkeit noch fehlende Bekanntheit nachweisen. Ob er jedoch ein geeigneter Mann für das Schloss Bellevue ist , würde sich, bei einer Wahl, zeigen.
Sicher ist, dass ich ihn nicht leiden kann - aber das interessiert ja keinen.
Offensichtlich ist man, nach der letzten urpeinlichen Kandidatensuche 2004, gewillt, einen Kandidaten mit Format, mit Erfahrung und vor allem mit einem gewissen Bekanntheitsgrad zu finden. Und Wulff kann man weder Erfahrungslosigkeit noch fehlende Bekanntheit nachweisen. Ob er jedoch ein geeigneter Mann für das Schloss Bellevue ist , würde sich, bei einer Wahl, zeigen.
Sicher ist, dass ich ihn nicht leiden kann - aber das interessiert ja keinen.
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