Samstag, 17. Januar 2009
du kannst
Was kann man tun,
was kann ich tun.
Was will ich machen,
was kann ich machen.
Was werde ich machen,
was werde ich machen.
Ist es nicht,
völlig gleichgültig?
Was man tut
und was nicht?
Ist es nicht eh
alles schon so
festgefahren,
dass man sich nicht
zu bemühen braucht?
nein.
Du kannst alles tun
was du willst,
alles lassen,
wenn du es willst.
Du kannst alles werden,
wenn du dafür stehst,
dafür kämpfts,
dafür lebst.
Du kannst,
alles sein,
was du willst,
solange du bleibst,
wer du bist,
so lange du weißt,
wer du bist.
was kann ich tun.
Was will ich machen,
was kann ich machen.
Was werde ich machen,
was werde ich machen.
Ist es nicht,
völlig gleichgültig?
Was man tut
und was nicht?
Ist es nicht eh
alles schon so
festgefahren,
dass man sich nicht
zu bemühen braucht?
nein.
Du kannst alles tun
was du willst,
alles lassen,
wenn du es willst.
Du kannst alles werden,
wenn du dafür stehst,
dafür kämpfts,
dafür lebst.
Du kannst,
alles sein,
was du willst,
solange du bleibst,
wer du bist,
so lange du weißt,
wer du bist.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Jemen das Seine
Gerade noch habe ich mich gefreut. "Jedem das seine", dieser bekanntermaßene KZ Spruch, war gleichzeitig Motto der neuen Werbekampagne, mit der noch mehr Leute bei Esso Tschibo Kaffee trinken würden.
Doch dann kam, was kommen musste in Deutschland. Die Empörung. Und immer wenn sich besonders viele Menschen empören, dann wird etwas nicht gemacht. Naja, fast immer. Auf jedenfall hat Esso Tschibo die Schuld gegeben und umgedreht. Mir ist das Jacke wie Hose, ich hätte über den Slogan gelacht. Wie in jedem anderen Land.
Leider ist Deutschland nicht wie jedes andere Land. Und weil wir alle so furchtbar lustig sind, lachen wir so ungern über uns und unsere Geschichte. Das überlassen wir anderen, außer Helge Schneider oder Serdar Somuncu.
Schon 1998 warb Rewe mit dem Spruch "Grillen - Jedem das seine. " 2005 scheiterte ich mit meinem Abimottovorschlag "AbIns Gas - Heil Stoiber".
Ich frage mich, in welcher Welt leben wir ?
Doch dann kam, was kommen musste in Deutschland. Die Empörung. Und immer wenn sich besonders viele Menschen empören, dann wird etwas nicht gemacht. Naja, fast immer. Auf jedenfall hat Esso Tschibo die Schuld gegeben und umgedreht. Mir ist das Jacke wie Hose, ich hätte über den Slogan gelacht. Wie in jedem anderen Land.
Leider ist Deutschland nicht wie jedes andere Land. Und weil wir alle so furchtbar lustig sind, lachen wir so ungern über uns und unsere Geschichte. Das überlassen wir anderen, außer Helge Schneider oder Serdar Somuncu.
Schon 1998 warb Rewe mit dem Spruch "Grillen - Jedem das seine. " 2005 scheiterte ich mit meinem Abimottovorschlag "AbIns Gas - Heil Stoiber".
Ich frage mich, in welcher Welt leben wir ?
Dummheit
Ich bin so ungeschickt. Ich weiß nicht, wie oft ich schon meine Flaschen umgestoßen habe, die dann ausgelaufen sind, weil ich den Deckel nicht richtig anschraube. Dieses mal hatte es auch eine Konsequenz - In Form eines nicht mehr funktionierenden, dafür um so neueren mp3 Player. Alles haben es gesagt "mach deine Flaschen zu". Spart es euch. Sagt mir lieber, ob ihr einen mp3 Player übrig habt.
Anfragen bitte telefonisch oder hier im Blog.
Anfragen bitte telefonisch oder hier im Blog.
Montag, 12. Januar 2009
Gwen
I'm just an Orange County girl
Living in an extraordinary world
I'm just an Orange County girl
Living in an extraordinary world
Ich kenne keine Sängerin, die soviel Live Power an den Tag legt, wie Gwen Stefani. Ich freue mich so sehr auf das neue No Doubt Album...
Schöne neue Woche
Living in an extraordinary world
I'm just an Orange County girl
Living in an extraordinary world
Ich kenne keine Sängerin, die soviel Live Power an den Tag legt, wie Gwen Stefani. Ich freue mich so sehr auf das neue No Doubt Album...
Schöne neue Woche
Sonntag, 11. Januar 2009
Wie ich vor mir selbst einknickte
Heute habe ich etwas getan, was ich normalerweise nicht mache. Ich bin eingeknickt. Nicht vor einer Meinung oder einer Ansicht, sondern vor mir selbst. Im nachhinein bin ich enttäuscht und traurig und ich habe mir versprochen, in Zukunft zu mir zu stehen, so wie ich es sonst auch mache. Wie es für mich selbstverständlich war. Wie ich sonst auch gelebt habe.
Ich war am Wochenende bei meinem Freund. Es waren tolle Tage, so toll, wie sie nur mit einem Partner sein könnten. Ich habe mich noch nie bei einem Menschen so wohl gefühlt. Heute Abend hat er mich zum Bahnhof gebracht, wo ich auf den Zug wartete. Lustigerweise trafen wir beim Kaufen des Tickets auf einen älteren Mann, der ebenfalls in Richtung Würzburg fahren wollte. Er hatte ein Bayern Ticket und für 6 Euro war ich mit von der Partie. 7 Euro gespart. :)
Kurz bevor der Zug kam, sagte ich, ich hätte mein Handy im Auto und so gingen wir zum Parkplatz. Doch das war nicht die Wahrheit. In Wirklichkeit wollte ich mich nur von meinem Freund verabschieden, richtig verabschieden. Das hätte ich auch vor den Leuten machen können, doch irgendwie wollte ich das nicht. Ich dachte tatsächlich daran, was sie wohl von mir denken, wie sie zu Homosexualität stehen usw...
Ich schäme mich dafür. Ich bin eingeknickt, ich stand nicht zu mir selbst. Sonst habe ich keinerlei Probleme mit meiner Sexualität, im Gegenteil. Ich mag wie ich bin, ich erzähle Menschen, die ich wenig kenne, von meinem Freund. Ich bin auch irgendwie ein wenig stolz darauf, dass ich dazu stehe. Um so trauriger finde ich, wie ich vorhin reagiert habe.
Das wird mir so schnell nicht mehr passieren. Damit verleugne ich nicht nur mich, sondern auch noch meinen Freund... und das möchte ich nicht und es tut mir sehr leid, dass ich das getan habe.
Ich war am Wochenende bei meinem Freund. Es waren tolle Tage, so toll, wie sie nur mit einem Partner sein könnten. Ich habe mich noch nie bei einem Menschen so wohl gefühlt. Heute Abend hat er mich zum Bahnhof gebracht, wo ich auf den Zug wartete. Lustigerweise trafen wir beim Kaufen des Tickets auf einen älteren Mann, der ebenfalls in Richtung Würzburg fahren wollte. Er hatte ein Bayern Ticket und für 6 Euro war ich mit von der Partie. 7 Euro gespart. :)
Kurz bevor der Zug kam, sagte ich, ich hätte mein Handy im Auto und so gingen wir zum Parkplatz. Doch das war nicht die Wahrheit. In Wirklichkeit wollte ich mich nur von meinem Freund verabschieden, richtig verabschieden. Das hätte ich auch vor den Leuten machen können, doch irgendwie wollte ich das nicht. Ich dachte tatsächlich daran, was sie wohl von mir denken, wie sie zu Homosexualität stehen usw...
Ich schäme mich dafür. Ich bin eingeknickt, ich stand nicht zu mir selbst. Sonst habe ich keinerlei Probleme mit meiner Sexualität, im Gegenteil. Ich mag wie ich bin, ich erzähle Menschen, die ich wenig kenne, von meinem Freund. Ich bin auch irgendwie ein wenig stolz darauf, dass ich dazu stehe. Um so trauriger finde ich, wie ich vorhin reagiert habe.
Das wird mir so schnell nicht mehr passieren. Damit verleugne ich nicht nur mich, sondern auch noch meinen Freund... und das möchte ich nicht und es tut mir sehr leid, dass ich das getan habe.
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